Arbeit mit Monitoren und Arbeitsplätzen

Die Personalisierungseinstellungen sind nicht an den Arbeitsplatz gebunden und können für jedes Konto individuell konfiguriert werden. Verwenden Sie daher für jeden Arbeitsplatz ein separates Konto, um individuelle Personalisierungseinstellungen zu erhalten. Sie können Arbeitsstationen auch so konfigurieren, dass sie sich automatisch bei einem System mit den Anmeldeinformationen eines bestimmten Benutzers anmelden (Registerkarte „Grundeinstellungen“). Sehe Die Einrichtung der automatischen Benutzeranmeldung

Um Arbeitsplätze zu starten, ist eine Monitorverbindung erforderlich. Der angeschlossene Monitor kann jedoch mit einem Stub simuliert werden oder, wenn der Monitor über mehrere Schnittstellen (z. B. VGA + DVI) verfügt, einen Monitor mehrmals anschließen und Sie können einfach zwischen den Workstations wechseln, indem Sie das gewünschte Signal auf dem Monitor auswählen.

Um einen Arbeitsplatz mit mehreren Monitoren auszustatten, sollen Sie ihm eine separate Grafikkarte zuweisen, da eine Workstation mit mehreren Monitoren keine ihrer Grafikkarten mit einer anderen Workstation teilen kann. NVIDIA Surround- und AMD Eyefinity-Technologien bieten jedoch die Möglichkeit, zusätzliche Monitore für eine Arbeitsstation auf der gemeinsam genutzten Grafikkarte zu verwenden, und die Arbeitsstation kann nur die Monitore mit der gemeinsam genutzten Videokarte verwenden.

Diese Technologien ermöglichen es, mehrere Monitore zu verbinden, wobei das System sie als einen Monitor behandelt, der unter ASTER-Einstellungen einer der Arbeitsstationen zugeordnet sein kann. Man soll jedoch erkennen, dass die Monitore, die auf diese Weise „gruppiert“ sind, einen einzigen kontinuierlichen Bildschirm darstellen und folglich nicht in verschiedenen Modi arbeiten können.

Manchmal muss das Programm automatisch gestartet werden, dessen Parameter von der Nummer der ASTER-Workstation abhängen. Möglichkeiten, dies zu tun, werden unten beschrieben:

  1. ​​​​​​ Führen Sie asterctl.exe mit der Option -wpn aus. Die Arbeitsplatznummer wird im Rückkehrcode (Exit-Code) zurückgegeben, der zum Einstellen der Startparameter für andere Programme verwendet werden kann.
  2. Setzen Sie bei der Installation von ASTER den Befehl „asterctl.exe -autostart“ für alle Benutzer in das automatische Laden. Beim Starten mit dieser Option (-autostart) sucht die Anwendung asterctl.exe nach Dateien, die mit der Zeichenfolge 'runonlogin' ('runonlogin *') im ASTER-Installationsordner beginnen. Die gefundenen Dateien werden gestartet und die Nummer des Arbeitsplatzes wird als Parameter angegeben. Sie können die gefundenen Dateien durch den Befehl starten:

cmd.exe /s /c „start / b “ „ „executable“ workplaceNo

wo executable - gefundene Datei (en) 'runonlogin *';
workplaceNo - aktuelle Arbeitsplatznummer

Beispiele:Das iTals-Programm für die korrekte Arbeit an allen Arbeitsplätzen soll mit einem Parameter ausgeführt werden, der den Verbindungsport zum Client des Programms enthält. Diser Parameter sollte für jeden Arbeitsplatz unterschiedlich sein, z. B. 4001 für die erste Arbeitsstation, 4002 für die zweite Arbeitsstation usw.

Start des iTalc für Fall 1: der Datei soll im Autoload des Benutzers abgelegt wird

rem ————— Start iTALС client————————–
@asterctl -wpn
@set AWP=%errorlevel%
@echo ASTER Workplace number is %AWP%
@rem Start iTALC with a seperate port for each workplace
@Start _ckgdoku_QUOTckgdoku> „C:\program files (x86)\iTALC\ica.exe“ -ivsport 400%AWP% -isdport 480%AWP%


Start des iTalc für Fall 2: der Datei soll beispielsweise als runonlogin_iTalc.bat benannt und mit ASTER im Ordner abgelegt wird

rem ————— Start iTALС client————————–
@echo ASTER Workplace number is %1
@rem Start iTALC with a seperate port for each workplace
@Start _ckgdoku_QUOTckgdoku> „C:\program files (x86)\iTALC\ica.exe“ -ivsport 400%1 -isdport 480%1

1. Verbindung über RDP.

Der Terminal-Zugriff auf den Computer funktioniert nur mit dem entsperrten TS korrekt, d. h. einer, der nicht die Trennung des lokalen Benutzers bei der Remote-Anmeldung erfordert.

* Das Konto für die RDP-Verbindung muss ein Passwort haben (Besonderheit der RDP-Verbindung)

2. Verbindung mit Hilfe von Programmen wie RAdmin, TeamViewer, UltraVNC und dergleichen.

Fernzugriffsprogramme, die im Utility-Modus arbeiten und / oder den Mirror-Treiber verwenden, können nicht für die Verbindung mit zusätzlichen Arbeitsstationen in ASTER verwendet werden. Um die Möglichkeit der Fernsteuerung aller Arbeitsstationen zu erhalten, sollen Verwaltungsprogramme verwendet werden, die als benutzerdefinierte Anwendungen und nicht als Dienstprogramme ausgeführt werden können, mit anderen Worten, mehrere Kopien können gleichzeitig arbeiten.

Die Situation ist wie folgt, wenn wir über ein bestimmtes Programm sprechen:

Radmin ist im Grunde ein Einzelbenutzerprogramm, das nur mit dem ersten Arbeitsplatz ASTER arbeiten kann

Für x64-Systeme ist eine zusätzliche Einstellung für den korrekten Betrieb erforderlich. (Der Fall, in dem der Spiegeltreiber in der Systemsteuerung Aster angezeigt wird)

In der ASTER-Systemsteuerung in der Registerkarte Video sollten die Monitore den Arbeitsstationen in der üblichen Weise zugewiesen werden und die Arbeitsstationsnummer sollte für den Spiegeltreiber gelöscht werden. Nach dem Anwenden der Einstellungen (obligatorisch) im Registrierungseditor müssen Sie einen Parameter mit dem Namen <0000_mtxk_terminal> finden. Es kann mehrere geben, aber einer davon hat den Wert 0xffffffff (4294967295). Ändern Sie den Wert dieses Parameters in 0 und starten Sie den Computer neu. Danach sollte Radmin funktionieren.

TeamViewer funktioniert auf allen Arbeitsplätzen korrekt, Hauptsache, man installiert die HOST-Version nicht, man kann auch ohne Installation laufen. Der Nachteil ist die Unfähigkeit mit mehreren Arbeitsplätzen zu verbinden.Wenn Sie es an mehreren Arbeitsplätzen betreiben, können Sie sich nur mit dem zuletzt gestarteten Client TeamViewer verbinden.

UltraVNC und ähnliche Software ermöglicht die unabhängige Verbindung mit Arbeitsstationen. Es kann jedoch eine weitere Einstellung der Software erforderlich sein, um unterschiedliche Ports / Verbindungsbildschirme verwenden zu können, sowie eine ASTER-Einstellung für die Anwendung unterschiedlicher IP-Adressen.

Energiesparmodi sind mit ASTER nicht kompatibel und funktionieren in den meisten Fällen nicht ordnungsgemäß, wenn eine gemeinsam genutzte Grafikkarte verwendet wird. Sie sollen daher im Netzteil-Snap-In deaktiviert werden (Win + R » powercfg.cpl » Enter),indem Sie in den Energieschema-Einstellungen [niemals] auswählen. Die Verwendung einzelner Videokarten für Arbeitsplätze garantiert nicht den korrekten Betrieb von Energiesparmodi mit ASTER, aber die Chancen dafür sind viel höher.

Die Verwendung eines Bildschirmschoners ist eine Alternative zum Deaktivieren des Monitors nach Zeitüberschreitung. Der Bildschirmschoner schaltet den Monitor aus und sendet einen speziellen Befehl. Der Monitor wird deaktiviert, wenn er diese Funktion unterstützt. Wenn er diese Funktion nicht unterstützt, zeichnet er einen schwarzen Hintergrund. Nach der Installation von ASTER können Sie den Bildschirmschoner selbst installieren: - Kopieren Sie dazu einfach die Datei PowerSaver.scr aus dem Verzeichnis, in dem ASTER installiert ist, in System32 und aktivieren Sie den Bildschirmschoner in den Personalisierungseinstellungen.

Diese Einstellungen dienen dazu, einige Probleme im Programm zu beseitigen und zu identifizieren. Sie sollten nur auf Empfehlung des technischen Supports verwendet werden.

Um die „Spezialeinstellungen“ zu öffnen, wählen Sie im Kontextmenü des Systemblocks auf der Registerkarte „Arbeitsplätzen“ die gleichnamige Position.

In diesem Menüpunkt können Sie den Detailgrad der Log-Dateien festlegen, die von der GUI ausgefüllt werden. Um einen Protokollfilter aufzustellen, wählen Sie auf der Registerkarte „Workplaces“ im Kontextmenü des Systemblocks den gleichnamigen Eintrag.

Durch Auswahl dieses Punkt wird das Dialogfeld „Set Log“ mit drei Elements geöffnet:

Die ersten beiden Elemente „Trace“ und „Debug“ werden zum Debuggen und Suchen nach Problemen verwendet. Sie sollten nur auf Anforderung der technischen Supportgruppe ausgewählt werden, da sie viel Informationen enthalten und daher die Protokolldateien erheblich erhöhen und die Ausführung der grafischen Benutzeroberfläche verlangsamen.

Wenn die Option „Info“ ausgewählt ist, werden die erfolgreich ausgeführten Benutzeraktionen aufgezeichnet.